Unser Inklusions-Team
Inklusion heißt für uns :
Kinder mit und ohne inklusiven Förderbedarf verbringen ihren Tag bei uns gemeinsam in der Gruppe. Gemeinsam ein verständnisvolles und tolerantes Miteinander ist das Hauptanliegen unserer Arbeit. Die Kinder spielen und toben zusammen. Sie lernen voneinander, verstehen einander und sind füreinander da. Alle lernen den anderen so zu akzeptieren und anzunehmen wie er ist.
Inklusive Arbeit in unserer Einrichtung :
In unserer Einrichtung beinhaltet die inklusive Arbeit, neben der Förderung im Gruppenrahmen, auch die entwicklungsorientierte Einzelförderung. Um auf den jeweiligen Entwicklungsstand bzw. die speziellen Bedürfnisse des Kindes eingehen zu können, ist es notwendig, regelmäßig Verhaltensbeobachtungen zu erstellen. Wir arbeiten in der Gesamtgruppe, in Kleingruppen und auch in Einzelsituationen. Diese dienen als Grundlage für die Erstellung von Förderplänen und Entwicklungsberichten, die an den Fähigkeiten und Fertigkeiten jedes einzelnen Kindes orientiert sind.
Tiergestützte Pädagogik
Tiergestützte Pädagogik bezieht sich auf den professionellen Einsatz von Tieren im pädagogischen Kontext. Unter tiergestützter Pädagogik werden Interventionen im Zusammenhang mit Tieren verstanden, die anhand von konkreten, kindorientierten Zielvorgaben Lernprozesse auslösen und voranbringen.
Die pädagogische Arbeit mit Hunden soll emotional, kognitiv und sozial stützen sowie fördern. Der Einsatz erfolgt ausschließlich von pädagogischem Fachpersonal unter Einbezug eines speziell für diesen Einsatz trainierten Tieres. Die tiergestützte Pädagogik wird als pädagogische Fördermaßnahme verstanden, in die verhaltensinteressante Kinder mit besonderen Bedürfnissen durch das Medium „Tier“ positiv in ihrer Entwicklung gefördert werden.
Aktuell sind Frau Trilling und „Kita-Hund Ella“ in unserer Einrichtung. Bei Fragen zum Thema sprechen Sie Frau Trilling ruhig an. Darüber hinaus finden Sie am „Info-Point“ und im Download-Bereich die Konzeption zur tiergestützten Pädagogik in unserer Einrichtung.

